URETEK Blog
Wasserrohrbruch erfordert Blitzeinsatz
Ein Wasserrohrbruch in Herzogenrath hat zu einem Blitzeinsatz von URETEK geführt. Zwar wurde die entsprechende Druckwasserleitung, die unterhalb der Straße liegt, innerhalb kürzester Zeit abgedichtet. Doch Untersuchungen ergaben, dass es bei einem anliegenden Wohn- und Geschäftshaus durch Ausspülungen zu Hohlräumen unterhalb des Kellerfußbodens und der Fundamente gekommen war.
Risse in Außenwänden / Einsatz vor der eigenen Haustür
In nur etwa drei Kilometern Entfernung von der Niederlassung Nord waren unlängst die Dienste von URETEK gefragt. Bei einem Mehrfamilienhaus in Rastede war es zu erheblichen Schrumpfschäden gekommen, die dank der URETEK-DeepInjection®-Methode schnell und unkompliziert behoben werden konnten.
Tragfähigkeit durch Expansionsharz erhöht
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| So sah das Wohn- und Geschäftshaus vor der Aufstockung aus. |
Beim Umbau oder bei der Umnutzung bestehender Gebäude gehört die Prüfung der Gründungsituation zu den ersten Untersuchungen. Infolge von Lasterhöhungen, wie dies häufig bei Aufstockungen der Fall ist, wird in der Regel eine Unterfangung oder Bodenverbesserung unter den Fundamenten notwendig. Dabei sind Eingriffe in die bestehende Konstruktion/Bausubstanz behutsam durchzuführen und nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken. In besonderem Maße gilt dies für Gewerbeobjekte mit Kundenverkehr, z.B. bei Verkaufs-/Ausstellungsräumen, da hier eine Unterbrechung des Betriebes bzw. laufende Baumaßnahmen während der Öffnungszeit direkten Einfluss auf den Umsatz haben können.
Ausspülungen und Hohlraumbildung durch Rohrbruch
„Wasser marsch?!“
An dem o.g. Wohn- und Geschäftshaus ist es 2006 zu einem Defekt/Rohrbruch an einer Druckwasserleitung gekommen. Dabei sind über einen längeren Zeitraum ca. 400 m³ Wasser ausgetreten und im Gründungsboden versickert. Dabei ist es zu Aufweichungen, Ausspülungen und Hohlraumbildung durch Kornumlagerungen unterhalb der Fußbodenplatte gekommen, was zu Sackungen des Baugrunds geführt hat. Dieses hat bereichsweise zum Nachsacken der teilweise 6-8 cm und 10 bis 15 cm starken Betonfußbodenplatte und damit verbundenen Schäden (Rissbildungen und Abplatzungen) an dem Belag des Fußbodens geführt. Ein im Ladengeschäft durchgeführtes Nivellement ergab eine Absenkung des Fußbodens diagonal in Richtung des Rohrbruchs. Die dabei gemessene Höhendifferenz betrug ca. 7,8 cm.
Betonboden sanieren – Sichere Beförderung
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| Gut gesichert: Beim Bohren durch die steile Betonrampe mussten die URETEK-Mitarbeiter angeseilt werden. |
AUSGANGSSITUATION:
In dem Essener Hauptbahnhof finden derzeit umfangreiche Umbaumaßnahmen an der Passerelle statt. Als Teil dieser Umbaumaßnahme soll für den verbesserten barrierefreien Zugang an dem U-Bahn Ausgang „Willy-Brand-Platz“, eine neue Aufzugsanlage errichtet werden. Der Aufzug hat eine Grundfläche von ca. 2,40 x 2,35 m und gründet mit der Unterfahrt ca. 1,40 m unter dem jetzigen Sohlniveau.
Risse am Wohnhaus – Der Natur trotzen
Plötzlich auftretende Risse an ihrem Wohnhaus versetzten Familie Müller aus Kirchheim in Alarmbereitschaft. Daraufhin galt es, Ursachenforschung zu betreiben und weitere Senkungen zu vermeiden. Die URETEK-DeepInjection-Methode erwies sich dabei als zuverlässige Sanierungslösung.






