Betonbodensanierung durch Injektionsverfahren

FloorLift-Methode - Betonbodensanierung und Bodensanierung

Injektionsverfahren zur Bodensanierung
Injektionsverfahren zur Bodensanierung


Bei der Betonbodensanierung mittels Injektionsverfahren werden abgesackte Betonböden angehoben. Auf diese Weise wird die Tragfähigkeit von Böden und auch von Fundamenten verbessert. Seit mehr als 30 Jahren injizieren wir erfolgreich stark expandierende Spezialharze, um instabile oder abgesackte Betonböden in Produktions- und Logistikbereichen instandzusetzen.

 

 

Die FloorLift-Methode zur Betonbodensanierung bietet diese Vorteile für Sie:

- millimetergenaue Anhebung
- nach 15 Minuten voll belastbar
- keine Betriebsunterbrechung
- kurze Baustellenzeit
- höchste Präzision

Unsere Technischen Berater sind bundesweit verfügbar und bieten einen kostenlosen Boden-Check vor Ort an.

Die breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten des Injektionsverfahrens zur Betonbodensanierung und Bodensanierung:

  • die Auffüllung von Hohlräumen unter erdgegründeten Betonböden,
  • die Untergrundstabilisierung und Anhebung von abgesackten Betonfußböden,
  • die Stabilisierung von Fugen in Betonböden.


Zwei kurze Filme zeigen die Betonbodensanierung mit der FloorLift-Methode in der Praxis:

ic_film     Hohlraumauffüllung und Anhebung einer Betonplatte

 

ic_film      Fugenstabilisierung eines Industriebodens

 

 


Technik des Injektionsverfahrens zur Betonbodensanierung

Die FloorLift-Methode zur Bodensanierung geht in drei Schritten vor:

 

Tiefeninjektion FloorLift

Bohren:
In Betonböden werden entsprechend eines vorher durch Niveaumessungen und je nach Aufgabenstellung festgelegten Schemas Löcher mit Ø 12 mm gebohrt. In diese Bohrlöcher wird eine Injektionslanze aus Kupfer oder Stahl eingesetzt.
Injizieren:
Speziell entwickelte Injektionspistolen werden an die eingesetzten Injektionsrohre angeschlossen. Das Zweikomponenten-Expansionsharzsystem wird injiziert. Beide Harzkomponenten werden in der Injektionspistole vermischt und unter kontrolliertem Druck (ca. 3-5 bar) direkt unter die Betonplatte gepresst. Dort breiten sie sich in einem Radius von ca. 2 bis 3 Metern um die Injektionsstelle herum aus. Kurze Zeit nach der Vermischung reagieren die zwei Komponenten miteinander.
 
Expandieren:
Durch diese Reaktion entfaltet das Harzsystem seine kontrollierte Expansionswirkung. Hohlräume werden aufgefüllt und der Untergrund verdichtet. Durch dosierte Injektionen und die frei werdende Expansionskraft (bis zu 500 kN/m² = 50 t/m²) werden z.B. abgesackte Fußböden millimetergenau angehoben.
 

Die permanente Überwachung durch Nivellierlaser ermöglicht punktgenaue Anhebungen in engen Toleranzen von +/- 5 mm. Schon nach 15 Minuten ist das Expansionsharz ausgehärtet und der Boden kann wieder uneingeschränkt genutzt werden.

 


 

Vorteile des Injektionsverfahrens zur Betonbodensanierung


Injektionsverfahren ohne
Injektionsverfahren ohne "Betriebsstillstand"

 

 

 

 

Bodensanierung ohne Betriebsunterbrechung:

 

Bei der FloorLift-Methode zur Bodenbodenanhebung wird keine Verschmutzung und kaum Lärm verursacht. Während der Sanierung kann normal weitergearbeitet werden. Eine Räumung ist meist nicht notwendig oder bleibt auf ein Minimum beschränkt. Das Problem wird kosteneffektiv gelöst ohne Beeinträchtigung des Umfeldes.
 

Unmittelbare Belastbarkeit:
Es gibt keine langen Aushärtungszeiten des Spezialharzes. Der Boden ist schon nach 15 Minuten wieder voll belastbar.

 

Schnelligkeit und Genauigkeit:
Die schnelle Reaktion der zwei Kunstharz-Komponenten ermöglicht eine exakte Steuerung des Verfahrens. Toleranzen von weniger als +/- 5 mm pro Meter bei Betonböden, Straßenbelägen, Betonbauteilen sind erreichbar.

 

Geringes Eigengewicht:
Ein Kubikmeter ausgehärtetes Expansionsharz wiegt zwischen 50 und 120 kg. Dadurch wird der Untergrund kaum zusätzlich belastet. Die Möglichkeit auftretender Sekundärsetzungen ist daher sehr gering.

 

Das Expansionsharz ist umweltvertr�ich
Das Expansionsharz ist umweltverträglich

 

Umweltverträglichkeit:
Die verwendeten Kunstharze sind FCKW-frei und dürfen daher praktisch unter allen Bedingungen verwendet werden. Die Anwendung führt zu keiner Verschmutzung von Boden oder Grundwasser. Dies belegen Gutachten des Hygieneinstituts des Ruhrgebiets.

 

Optimale Flexibilität:
Weder extreme Hitze, noch enorme Kälte halten von der Durchführung der Arbeiten ab, denn die Verarbeitungstemperatur reicht von -20 °C bis +50 °C. Wenn es sinnvoll oder notwendig ist, werden die Arbeiten nachts oder am Wochenende durchgeführt.

 

Hohe Produktivität:
Pro Tag lässt sich eine Oberfläche von ca. 200 m² Boden behandeln oder 150 laufende Meter Dilatationsfugen stabilisieren.

Die Baustellenzeit ist in der Regel nur 2-3 Tage
Die Baustellenzeit ist in der Regel nur 2-3 Tage

Erfahrung:
In Deutschland sind seit 1992 bereits tausende von Arbeiten mit der URETEK-FloorLift-Methode ausgeführt worden. Sie profitieren aber auch von der mehr als 30-jährigen weltweiten Anwendung.

 

 

 

 

Allgemeine Akzeptanz:
Die URETEK-Floorlift-Methode genießt allgemeine Anerkennung bei Architekten, Ingenieuren, Geologen sowie nationalen und internationalen Behörden und wird von vielen Gutachtern empfohlen. 

 

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