Expansionsharz - innovativ und bewährt

Spezialharz für Injektionsverfahren
Spezialharz für Injektionsverfahren

Bei den URETEK-Injektionsverfahren wird ein Zweikomponenten-Kunstharzsystem verwendet. Die flüssigen Komponenten werden in getrennten Schläuchen zum Einsatzort gepumpt, in der Injektionspistole vermischt und direkt unter die Bodenoberfläche oder in tiefer gelegene Bodenschichten verpresst. Beide Komponenten reagieren unmittelbar miteinander. So expandiert das Harz im Baugrund , das sich in Richtung der Stellen mit dem geringsten Widerstand ausdehnt.

 

Mechanische Eigenschaften

Für alle Expansionsharze von URETEK gilt, dass mit zunehmender Dichte des ausgedehnten Materials auch die mechanischen Eigenschaften zunehmen. Die Dichte des Materials wiederum hängt in hohem Maße vom Widerstand ab, auf den es bei der Ausdehnung trifft.

 

  • Elastizität:
    Spezialharz - Elastizität
    Spezialharz - Elastizität

Das URETEK-Material weist innerhalb bestimmter Grenzen elastische Eigenschaften auf. Das bedeutet, auch bei Stauchungen des Materials infolge dynamischer Belastungen kehrt das Material nach Wegnahme des Drucks wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Stöße werden gedämpft.

Dadurch ergeben sich sehr gute Ergebnisse in der Anwendung bei dynamischer Beanspruchung von Böden und Fundamenten, z.B. durch Staplerverkehr oder Maschinen. Die E-Moduli von URETEK-Harz und Baugrund sind ähnlich. 

 

  • Druckfestigkeit:

Da das URETEK-Material in erster Linie zur Sicherung des Bodens sowie zur Anhebung eingesunkener Konstruktionen eingesetzt wird, ist für die Praxis die wichtigste Eigenschaft eindeutig die Druckfestigkeit.

Spezialharz - Druckfestigkeit
Spezialharz - Druckfestigkeit

Die Dichte hängt in hohem Maße vom Widerstand ab, auf den das URETEK-Harz bei der Ausdehnung trifft. Angewandt unter Betonböden variiert die Dichte zwischen 70-160 kg/m³. In tieferliegenden Bodenschichten liegt dieser Wert bei 150-300 kg/m³. 

 

Zur Veranschaulichung:

Für Bodenpressungen bei Fundamenten von Wohnhäusern wird eine Nutzbelastung von 150-400 kN/m² = 150-400 kPa zugrunde gelegt, während bei Betonböden in Fabriken eine Nutzlast von 5.000 kg/m² als extrem hoch gilt.

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