Webinar - Bauen im Bestand 02/2026
In vielen Ballungsräumen steht kaum zusätzliches Bauland zur Verfügung, während gleichzeitig der Bedarf an Wohnraum weiter steigt. Eine besonders nachhaltige Lösung besteht darin, bestehende Gebäude zu transformieren – durch Umbau, Sanierung oder Aufstockung. Diese Maßnahmen nutzen vorhandene Strukturen, vermeiden zusätzlichen Flächenverbrauch und reduzieren Eingriffe in Grün- und Freiräume.
Aufstockungen und Nutzungsänderungen stellen jedoch erhöhte Anforderungen an Tragwerk und Baugrund. Zusätzliche Lasten können bestehende Tragreserven überschreiten, ungewünschte Setzungen auslösen oder die Tragfähigkeit des Baugrunds an seine Grenzen bringen. Um die Standsicherheit sicherzustellen, kommen unterschiedliche Konzepte der Fundamentertüchtigung zum Einsatz – von Fundamentverbreiterungen und Unterfangungen bis hin zu modernen Verfahren, die den Baugrund gezielt verbessern und Tragreserven aktivieren.
Unser Programm
In vielen Ballungsräumen steht kaum zusätzliches Bauland zur Verfügung, während gleichzeitig der Bedarf an Wohnraum weiter steigt. Eine besonders nachhaltige Lösung besteht darin, bestehende Gebäude zu transformieren – durch Umbau, Sanierung oder Aufstockung. Diese Maßnahmen nutzen vorhandene Strukturen, vermeiden zusätzlichen Flächenverbrauch und reduzieren Eingriffe in Grün- und Freiräume.
Aufstockungen und Nutzungsänderungen stellen jedoch erhöhte Anforderungen an Tragwerk und Baugrund. Zusätzliche Lasten können bestehende Tragreserven überschreiten, ungewünschte Setzungen auslösen oder die Tragfähigkeit des Baugrunds an seine Grenzen bringen. Um die Standsicherheit sicherzustellen, kommen unterschiedliche Konzepte der Fundamentertüchtigung zum Einsatz – von Fundamentverbreiterungen und Unterfangungen bis hin zu modernen Verfahren, die den Baugrund gezielt verbessern und Tragreserven aktivieren.
In diesem Webinar werden die baulichen und statischen Voraussetzungen für Aufstockungen vorgestellt. Zudem werden Planungsgrundlagen, baugrundtechnische Fragestellungen sowie verschiedene Varianten der Fundamentertüchtigung praxisnah erläutert. Ein ausführliches Projektbeispiel zeigt, wie sich Nachverdichtungsmaßnahmen technisch sinnvoll und wirtschaftlich umsetzen lassen.
Agenda
| 09:00 Uhr | Begrüßung | Begrüßung |
| 09:15 Uhr | Voraussetzungen für die Transformation von GebäudenUmgang mit statischen Problemen | H. Schade/H. Dr. Pritschow |
| 10:00 Uhr | Diskussion/Chat | Alle |
| 10:10 Uhr | Grenzen der Tragreserven und BaugrundverstärkungVermeidung von Setzungen und Grundbruchgefahr | H. Kargl |
| 10.55 Uhr | Diskussion/Chat | Alle |
| 11:05 Uhr | Fundamentertüchtigung durch ExpansionsharzeBaugrundverstärkung durch Injektionen | H. Gnauck |
| 11:50 Uhr | Diskussion/Chat | Alle |
| 12:00 Uhr | Verabschiedung | URETEK |
Zielgruppe
- Banken und Versicherungen
- Bausachverständiger
- Bauunternehmen
- Geotechnisches Büro
- Industrie / Log
Unsere Referenten
-
Dipl. oec. Michael Hermann URETEK Deutschland GmbH
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Dipl.-Ing. (FH) Jens Gnauck URETEK Deutschland GmbH / NL Nord
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Dipl.-Ing. André Schade DREES & SOMMER SE
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Dipl.-Ing. Markus Kargl Kargl Geotechnik Ingenieure
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Dr. Andreas Pritschow DREES & SOMMER SE
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