Jetzt informieren:

Das URETEK-Verfahren für historische Bauwerke

Historische Bauwerke sind nicht nur wegen Ihres Alters sehr wartungs- und sanierungsbedürftige Gebäude. Der Zahn der Zeit nagt an den Fassaden, Fundamenten und der gesamten Bausubstanz von z.B. Burgen und Schlössern, Kirchen und Stadttoren. Besonders die fehlende Langzeitstabilität mancher eingesetzter Baustoffe sowie Wetter- und Umwelteinflüsse haben einen großen Einfluss auf den Zustand und das Aussehen historischer Bauwerke. Die Folgen machen sich besonders bemerkbar als:

•    Risse im Mauerwerk
•    Schiefstellungen von Gebäudeteilen
•    Schimmelbildung
•    abgesackte Bauwerksfundamente
•    Bausubstanzverlust
•    Verfärbungen und Verwitterung

Ursachen für Schäden an historischen Bauwerken

Gründe für Schäden an historischen Bauwerken gibt es zahlreiche. Häufig schwindet, bei besonders alten Gebäuden, die damalig verwendete Bausubstanz, Fassaden erblassen und verfärben wegen der Wetterverhältnisse und übermäßig eindringende Feuchtigkeit durch Undichtigkeit führt zu Schimmelbefall. Auch Veränderungen im Baugrund werden oftmals als Schäden an historischen Bauwerken sichtbar. Gründe hierfür liegen insbesondere in:

•    Ausspülungen des Bodens durch starke Niederschläge oder Wasserrohrbruch
•    Absenkung des Grundwasserspiegels
•    schlecht verdichtete Auffüllungen des Baugrunds
•    Nachverdichtungen des Baugrunds

Durch diese Ursachen kann der Baugrund in Form von Nachverdichtungen oder Substanzverlust massiv geschwächt werden und die ursprüngliche Tragfähigkeit geht verloren. Die Folgen machen sich an der Oberfläche bemerkbar, denn die Baugrundschwächung führt zu Setzungsschäden wie Schiefstellungen von Gebäudeteilen, Rissen an Wänden und Mauerwerk und Absackungen von Fundamenten und Fußböden.

Beugen Sie Schäden vor

Nicht alle Schäden an historischen Gebäuden lassen sich vorbeugen. Denken Sie jedoch über eine Umnutzung oder einen Umbau des Gebäudes nach, sollten Sie im Voraus die Tragfähigkeit der Böden und Fundamente überprüfen lassen. Nicht immer können die tragenden Elemente zusätzliche Lasten vertragen. In der Folge können dann Setzungsschäden wie Mauerwerksrisse, Schiefstellungen, Risse und Mulden im Boden entstehen. Vermeiden lässt sich dies mit einer präventiven Stabilisierung und Tragfähigkeitserhöhung der betroffenen Betonböden und Fundamente.

Sanierung von historischen Bauwerken ohne Zerstörung

Historische Bauwerke und Denkmäler sind besondere Zeugen der Zeit. Sie sind deswegen besonders erhaltens- und schützenswert, weshalb Eingriffe zu Sanierungszwecken mit wenig Zerstörung verbunden sein sollten. Insbesondere, wenn es sich um massive Sanierungsmaßnahmen wie die Verstärkung des Baugrunds unter Fundamenten und Betonböden handelt, ist häufig ein Einsatz großer Gerätschaften unabdingbar. Aus diesem Grund haben wir ein Verfahren zur Anhebung und Stabilisierung abgesackter Fundamente und Betonböden entwickelt, das effektiv und dauerhaft den Baugrund verstärkt, gleichzeitig mit einer geringen Baustelleneinrichtung daherkommt und zerstörungsfrei und sauber arbeitet.

So einfach beauftragen Sie URETEK

Unverbindliche Anfrage
Sie schildern uns die Ausgangssituation und senden uns Daten zur Ihrem Objekt (z.B. Fotos oder einen Grundriss). Wir empfehlen Ihnen gegebenenfalls einen Baugrundgutachter.
Kostenloser Ortstermin
Wir machen uns vor Ort selbst ein Bild der Situation und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen. Dieser Termin und die Schadensanalyse sind für Sie völlig unverbindlich.
Angebot
erstellen
Ihr Gutachter und unser Technischer Berater kommen zu dem Ergebnis, dass der Baugrund verstärkt werden muss. Auf dieser Basis erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Ausführung beauftragen
Sie prüfen mögliche Alternativen und entscheiden sich für unser Angebot. Zum vereinbarten Ausführungstermin bewahren unsere Injektionstechniker, was Sie trägt.
cache is set: 0.05711