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Das URETEK-Verfahren in Industrie- und Logistikbetrieben

Zeigen sich in Ihrem Industrie- oder Logistikgebäude typische Schäden wie unebene Betonböden, schüsselnde Betonplatten, klappernde Fugen oder instabile Fundamente? Betonböden und Fundamente von Gebäuden in Industrie- und Logistikbereichen sind nutzungsbedingt hohen Belastungen ausgesetzt. Nicht immer können sie der starken Beanspruchung dauerhaft standhalten. Die Folge:

•    abgesackte Betonböden, z.B. durch Lasterhöhungen
•    gebrochene Fugen in Betonböden
•    Risse in den Wänden oder abgesackte Hallenstützen
•    abgesackte oder instabile Maschinenfundamente

Ursachen für Schäden an Industriegebäuden

Gründe für Schäden an Industrie- und Logistikimmobilien sind vorrangig in der starken Beanspruchung zu finden. Vor allem der Transport von schweren Lasten und der Betrieb leistungsstarker Maschinen hinterlassen Spuren an Betonböden und Maschinenfundamenten. Durch die Ableitung dieser dynamischen Belastungen in Boden und Baugrund kommt es nicht selten zu einer nachträglichen Bodenverdichtung und somit zu Hohlräumen. Die Folge: Der Baugrund wird geschwächt und gibt unter den Lasten nach. An der Oberfläche macht sich dies als Absatz, Mulde oder Riss im Betonboden oder als Schiefstellung an Fundamenten bemerkbar. Bereits abgesackte oder schiefstehende Fundamente können sogar in der Folge zu einer Rissbildung an Wänden oder zu Schäden an Maschinen führen.
Eine Schwächung des Baugrunds kann oberflächennah, also direkt unter dem Betonboden, oder aber auch in tieferen Ebenen entstehen. Ein Tragfähigkeitsverlust in tieferen Bodenschichten entsteht besonders durch:

•    locker gelagerte Auffüllungen im Untergrund
•    Ausspülungen durch defekte Grundleitungen oder Wasserrohrbruch
•    erhöhte Auflast durch Umnutzung/Modernisierung
•    Absenkung des Grundwassers

Die Symptome gleichen denen der oberflächennahen Baugrundschwächung. Auch hier können Absätze oder Risse in Betonböden entstehen. Gerade bei solchen Symptomen sollten Sie zur Ursachenklärung und dauerhaften Schadensbeseitigung in jedem Fall einen Fachmann zu Rate ziehen.

Schäden wirksam vorbeugen

Viele Schäden lassen sich durch regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen im Voraus vermeiden. Auch Beschädigungen an Industrieböden, Maschinenfundamenten und am Baugrund können häufig vermieden werden. Insbesondere, wenn Sie aktuell eine der folgenden Maßnahmen planen:

•    Modernisierung von Maschinen oder Anlagen
•    Umnutzung von Lager- oder Produktionsbereichen
•    Neue Nutzung durch Besitzer- oder Mieterwechsel
•    Einziehen eines Zwischenbodens zur Flächenerweiterung
•    Verlagerung von Schwerlastregalen oder Maschinen

Intakte Gebäude und Betriebsflächen sind sicherlich für Sie unabdingbar für das Funktionieren, die Produktivität und damit für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens. Vor der Umnutzung von Gebäuden oder der Modernisierung von Maschinen und Anlagen sollten Sie daher die Tragfähigkeit der Böden prüfen lassen, denn nicht selten sind Betonböden oder die Fundamente für die neue, zusätzliche Belastung nicht ausreichend dimensioniert. In der Folge können Maschinenfundamente absacken und Absätze und Risse in Industrieböden entstehen. Um Schäden bei nicht ausreichend tragfähigen Fundamenten und Betonböden vorzubeugen, empfiehlt sich vor Beginn der Umbaumaßnahmen eine präventive Beton- oder Fundamentstabilisierung.

URETEK im Einsatz: Hohlraumauffüllung zur Betonbodenstabilisierung in einem Logistikbetrieb

Fundament- und Industriebodensanierung bei laufendem Betrieb

Schäden, die den laufenden Betrieb einschränken und sogar die Betriebssicherheit in Frage stellen können, sind meist mit finanziellen Einbußen und Folgeschäden verbunden. Eine dauerhafte Industriebodensanierung ist daher schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht geboten. Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen gehen allerdings häufig mit einer Einschränkung des laufenden Betriebs bis hin zu kompletten Betriebsunterbrechungen einher, besonders dann, wenn es um die Industriebodensanierung und die Sanierung von Maschinenfundamenten geht. Liegt die Schadensursache dann auch noch im Baugrund, so sind in der Regel Betriebsstörungen, lange Baustellenzeiten und eine Zerstörung des Umfelds vorprogrammiert. Nicht zuletzt, weil die Verbesserung und Stabilisierung des Baugrunds ein verhältnismäßig schwerwiegender Eingriff in Boden und Statik darstellt. Deshalb haben wir ein Verfahren entwickelt, mit dem die Baugrundverstärkung und Boden- und Fundamentstabilisierung so zerstörungsfrei, schnell, effektiv und bauwerksschonend wie möglich abgebildet wird, sowohl oberflächennah als auch in tieferen Bodenschichten.

So einfach beauftragen Sie URETEK

Unverbindliche Anfrage
Sie schildern uns die Ausgangssituation und senden uns Daten zu Ihrem Objekt (z.B. Fotos oder einen Grundriss). Wir empfehlen Ihnen gegebenenfalls einen Baugrundgutachter.
Kostenloser Ortstermin
Wir machen uns vor Ort selbst ein Bild der Situation und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen. Dieser Termin und die Schadensanalyse sind für Sie völlig unverbindlich.
Angebot
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Ihr Gutachter und unser Technischer Berater kommen zu dem Ergebnis, dass der Baugrund verstärkt werden muss. Auf dieser Basis erstellen wir Ihnen ein Angebot.
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Sie prüfen mögliche Alternativen und entscheiden sich für unser Angebot. Zum vereinbarten Ausführungstermin bewahren unsere Injektionstechniker, was Sie trägt.