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Das URETEK-Verfahren für Verkehrswege und -flächen

Die Erhaltung von Verkehrswegen und -flächen stellt Länder und Kommunen angesichts begrenzter finanzieller Mittel vor eine immer größere Herausforderung. Heute sind mehr als die Hälfte aller Verkehrsflächen sofort bis kurzfristig sanierungsbedürftig. Dabei müssen die Flächen an die oft geänderten Belastungsbedingungen angepasst werden. Nach Jahren intensiver Beanspruchung können sich folgende Schadensbilder zeigen:

•    gerissene Fahrbahnbeläge
•    Hohlräume in der Tragschicht
•    Absätze an Bauteilübergängen, z. B. Brückenrampen
•    abgesackte Beton-/Asphaltfahrbahnen oder Schienenwege
•    verkippte Bahnübergänge aus Fertigteilelementen

Ursachen für Schäden an Verkehrswegen und -flächen

Erschütterungen durch Güter- und Schwerlastverkehr, stetig zunehmendes Verkehrsaufkommen, versäumte Instandhaltungsmaßnahmen, zu wenig Geld. Dies sind nur einige der zahlreichen Ursachen, die besonders für Schäden an Straßen und Schienenwegen verantwortlich sind. Dabei sind es die dynamischen Belastungen, die sich unmittelbar auf Gleise, Gleisbetten, Brückenrampen und Straßenbeläge auswirken und in den Boden abgeleitet werden. Die Ableitung der Last in den Boden bleibt allerdings nicht immer folgenlos. Belastungen dieser Art führen nicht selten zu einer Nachverdichtung im Baugrund. In der Folge kommt es zu einer Verringerung der Traglast des Bodens und somit zu Setzungen von Schienenwegen, Rampen und ganzer Straßenabschnitte an der Oberfläche. Auch wenn die Lasten des Verkehrs augenscheinlich die Ursache Nummer 1 für Schäden an Straßen- und Verkehrswegen scheint, sollte man folgende Möglichkeiten nicht außer Betracht lassen:

•    schlecht verdichtete Auffüllungen
•    Schrumpfungen des Bodens durch Austrocknung, z. B. durch Bäume
•    Ausspülungen, z.B. durch Wasserrohrbruch
•    Grundwasserabsenkung

Auch diese Ursachen wirken sich negativ auf den Baugrund aus und verringern die Tragfähigkeit. Als Symptom zeigen sich ebenfalls Risse und Setzung in der Fahrbahn.

Wir unterstützen Sie bei der Schadensanalyse Ihrer Verkehrswege und -flächen

Sanierung ohne Nutzungseinschränkung

Bei Schäden an Verkehrswegen und Gleisen gilt es, zeitnah zu handeln, denn häufig beeinträchtigen sie den Verkehrsfluss oder gar die Verkehrssicherheit. Nicht zuletzt sind Sanierungsmaßnahmen grundsätzlich mit einer Teil- oder sogar Vollsperrung ganzer Verkehrsabschnitte verbunden. Das führt zu einer Behinderung des Verkehrsflusses, Verspätungen, Stau, frustrierten Auto- und Bahnfahrern und verursacht im Endeffekt hohe Folgekosten. Besonders Maßnahmen zur Baugrundverstärkung bedürfen bei konventionellen Methoden viel Zeit und sind nicht selten mit einer Zerstörung der gesamten Fahrbahnstruktur verbunden. Daher haben wir mit unseren Expansionsharzen ein innovatives Verfahren entwickelt, das ohne Zerstörung und ohne Betriebsunterbrechung auskommt. Das URETEK-Verfahren eignet sich besonders für die Baugrundverstärkung und -verfestigung, aber auch für eine oberflächennahe Bodensanierung und kann abgesackte Gleis- oder Asphaltwege wieder auf das Ursprungsniveau anheben.

Unsere Lösungen zur Sanierung von Verkehrswegen und -flächen

So einfach beauftragen Sie URETEK

Unverbindliche Anfrage
Sie schildern uns die Ausgangssituation und senden uns Daten zu Ihrem Objekt (z.B. Fotos oder einen Grundriss). Wir empfehlen Ihnen gegebenenfalls einen Baugrundgutachter.
Kostenloser Ortstermin
Wir machen uns vor Ort selbst ein Bild der Situation und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen. Dieser Termin und die Schadensanalyse sind für Sie völlig unverbindlich.
Angebot
erstellen
Ihr Gutachter und unser Technischer Berater kommen zu dem Ergebnis, dass der Baugrund verstärkt werden muss. Auf dieser Basis erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Ausführung beauftragen
Sie prüfen mögliche Alternativen und entscheiden sich für unser Angebot. Zum vereinbarten Ausführungstermin bewahren unsere Injektionstechniker, was Sie trägt.
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