GEOTECHNIK-WISSEN

Sie möchten wissen, ob sich Sand als Baugrund eignet? Warum tonhaltige Böden schrumpfen?
Oder Sie haben Fragen zum Thema Gebäudeaufstockung? Hier stehen Ihnen Geotechnik-Wissen
und Know-how aus über 40 Jahren URETEK Erfahrung zur Verfügung. Dabei teilen wir den eigenen
Erfahrungsschatz sowie das Wissen von bekannten Ingenieuren und Professoren aus der Geotechnik-Branche.

Erfahren Sie mehr zu aktuellen Themen und entdecken Sie grundlegendes Basiswissen aus Geotechnik und Spezialtiefbau. Regelmäßig reinschauen lohnt sich, denn wir füllen das Geotechnik Wissen kontinuierlich mit neuen und interessanten Inhalten.

„EISBERGHÄUSER“ – WOHNRAUMERWEITERUNG IN ENGLAND

Weil es in London in vielen Nachbarschaften verboten ist, in die Höhe zu bauen, steigt die Nachfrage nach Kellererweiterungen. Bei einigen dieser teilweise extrem aufwändigen Erweiterungen verbirgt sich dann der Großteil des Wohnraumes unter der Erde – deshalb werden die Umbauten „Iceberg Homes“ genannt. Ein echter Trend – oder nur ein typischer Spleen von der Insel?

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DEFINITION: GEBÄUDEAUFSTOCKUNG

Durch die Aufstockung eines Gebäudes entsteht eine Erhöhung von Lasten auf einzelne Tragwerkselemente im Bestand. Diese führt zu einer Zunahme der Bodenpressungen an der Fundamentsohle und kann hierbei die Gefahr von Setzungen erhöhen oder gar von Grundbruch. Dabei gilt es zu beachten, dass die Gebrauchstauglichkeit (Rissefreiheit) sowie die Grundbruchsicherheit (Standsicherheit) eines Bauwerks eingehalten werden.

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WOHNRAUMPOTENZIAL DURCH AUFSTOCKUNG

Von Prof. Dr. Karsten Tichelmann

Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Dieser Trend wird sich in Zukunft weiter fortsetzen. Bezahlbarer Wohnraum wird in naher Zukunft gerade in Universitäts- und Großstädten immer knapper. Welche Alternativen gibt es bei der Schaffung von Wohnraum in dicht bebauten Ballungszentren? Dachaufstockungen und -ausbauten können eine Lösung sein.

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VERSTÄRKUNGSMASSNAHMEN AN GRÜNDUNGEN

Von Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach

Die Ursachen für die Überschreitung von Tragreserven von Gründungen sind vielfältig. Welches sind die häufigsten Ursachen für die damit einhergehenden Setzungen und Verschiebungen der Fundamente und der aufgehenden Hochbaukonstruktion? Welches Instrumentarium steht dann zur Verfügung?

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BODENARTEN: AUFFÜLLUNGEN

Eine Auffüllung ist eine Schüttung aus natürlichen Böden und/oder Fremdstoffen. Abhängig vom Material und eventuellen Beimengungen, mit denen aufgeschüttet wird, sind Auffüllungen unterschiedlich gut geeignet für eine Verdichtung oder Baugrundverstärkung. Eine Baugrunduntersuchung ist deshalb unabdingbare Voraussetzung.

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BODENARTEN: ORGANISCHE BÖDEN

Organische Böden bestehen beispielsweise aus Humus, Torf oder Braunkohle. Da sie vergleichsweise stark zusammengedrückt und verformt werden können, eignen sich organische Böden ohne entsprechende Baugrundverstärkungsmaßnahmen nicht als Baugrund, da ansonsten aufgrund der Belastung mit starken Setzungen im Baugrund und Schäden an den Bauwerken zu rechnen ist.

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BODENARTEN: SAND

Sand eignet sich grundsätzlich sehr gut als Baugrund, denn er lässt sich leicht bearbeiten und ist durchaus tragfähig. Kritisch kann Sand als Baugrund allerdings werden, wenn z. B. Wasser ins Spiel kommt und den Sand unter Fundamenten fortspülen kann oder wenn Grundwasserabsenkungen notwendig sind, um Keller bauen zu können.

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BODENARTEN: SCHLUFF

Abhängig von der Größe der mineralischen Teilchen unterteilt man Bodenarten in „Sand“ (2 mm - 0,063 mm), „Schluff“ (0,063 mm - 0,002 mm) und „Ton“ (kleiner 0,002 mm). In seiner häufigsten Erscheinungsform – einer Mischung aus Sand, Schluff und Ton – wird Schluff landläufig „Lehm“ genannt. Es gibt „reinen Schluff“ mit einem Schluffanteil von 80 – 100 % und „sandigen Schluff“, der größere Sandanteile enthält.

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BODENARTEN: TONHALTIGE BÖDEN

Tonhaltige Böden bestehen aus kleinsten mineralischen Bestandteilen. Sie können viel Wasser aufnehmen und sind häufig vernässt, da Tonboden Sickerwasser nur langsam weiterleitet; bei anhaltender Trockenheit hingegen kann Tonboden schrumpfen – ein häufiges Problem unter Gebäudefundamenten.

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