EXPANSIONSHARZ: DAS MATERIAL?
EINFACH GENIAL!

Die bei der Bodeninjektion eingesetzten Expansionsharze werden weltweit exklusiv für URETEK hergestellt.
Je nach Bodenbeschaffenheiten und Anwendung kommen bei der Baugrundinjektion verschiedene RESIN
Produkte zum Einsatz, um optimale Ergebnisse hinsichtlich Stabilität, Festigkeit und Gleichmäßigkeit zu erzielen.
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WERTE BEWAHREN. UMWELT BEWAHREN.

Die URETEK Expansionsharze setzen Qualitätsstandards, die durch Forschungsprojekte und Zertifikate namhafter Institute belegt werden. Sie erfüllen selbst die strengen Anforderungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) hinsichtlich der Grundwasserverträglichkeit. Für die Unbedenklichkeit des Materials spricht, dass z. B. die Unteren Wasserbehörden URETEK regelmäßig die Erlaubnis erteilen, Projekte in Wasserschutzgebieten durchzuführen.

CHEMISCHE BESTÄNDIGKEIT

Die URETEK Expansionsharze weisen eine hervorragende chemische Beständigkeit auf. Lediglich Salz-, Salpeter- und konzentrierte Schwefelsäure, die üblicherweise im Baugrund nicht vorkommen, greifen das Material an. Deshalb ist für die Anwendung des URETEK Verfahrens keine bauaufsichtliche Zulassung erforderlich.

GERINGES EIGENGEWICHT

Ein Kubikmeter oberflächennah ausgehärtetes Expansionsharz wiegt zwischen 50 und 120 kg – der Untergrund wird kaum zusätzlich belastet und die Möglichkeit auftretender Sekundärsetzungen ist sehr gering.

MECHANISCHE EIGENSCHAFTEN

Innerhalb bestimmter Grenzen weisen die URETEK Expansionsharze elastische Eigenschaften auf, die bei dynamischer Belastung, z. B. unter Maschinenfundamenten, entsprechend schwingungsdämpfende Wirkung erzielen. Zudem bleibt die elastische Bettung des Fundaments erhalten.

Referenzen

Seit 20 Jahren ist URETEK Marktführer im Spezialtiefbau für minimal-invasive Baugrundverstärkung unter Betonböden und Fundamenten.
Mehrere tausend erfolgreiche Projekte in ganz Deutschland. 
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Umweltverträglichkeit

Bei unseren Injektionsmethoden kommen speziell dafür entwickelte Kunstharze zum Einsatz, die für Mensch und Natur vollkommen ungefährlich sind.

  • FCKW-, Formaldehyd- und Radonfrei
  • Grundwasser neutral
  • In geschlossenen Räumen einsetzbar

Für die Unbedenklichkeit des Materials spricht, dass z.B. die Unteren Wasserbehörden URETEK die Erlaubnis erteilten, Projekte in Wasserschutzgebieten durchzuführen.

Einzelne Untersuchungsberichte finden sie hier hier.

Hygiene-Institut des Ruhrgebiets, Gelsenkirchen

Herbst 1994: Beurteilung von Injektionen mit URETEK-Material (AL643) unter wasserhygienischen Gesichtspunkten. Nach dieser Untersuchung gibt es keine nennenswerten Auswirkungen des Verfahrens auf die Umwelt, gegen den Einsatz des Produktes sind keine grundsätzlichen Bedenken zu erheben.

Herbst 2003: Beurteilung von Injektionen mit URETEK-Material (RESIN 2409) unter bodentoxikologischen Gesichtspunkten. Nach dem Untersuchungsergebnis ist das Material gegenüber Organismen des Bodens als nicht giftig bzw. nicht schädlich einzustufen.

HuK-Umweltlabor, Wenden

Untersuchung von Auswirkungen des ausreagierten URETEK-Materials auf das Grundwasser. Demnach sind keine Beeinträchtigungen des Grundwassers im Injektionsbereich festzustellen.

Langzeitbeständigkeit

Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (IBMB), TU Braunschweig

Untersucht wurde im Januar 1998 das exakte Anheben elastisch gebetteter Betonbauteile aus Stahlbeton mittels URETEK Injektionen. Der Schlussbericht der durchgeführten Tests führt aus, dass das angewandte Verfahren seine Tauglichkeit hinreichend unter Beweis gestellt hat.

Fakultät für Ingenieurwissenschaften Abt. Bauwissenschaften, Fachgebiet Geotechnik, Universität Duisburg-Essen

Zur Beurteilung wurden Überlegungen zum mechanischen Verhalten des Injektionsguts und des umgebenden Baugrunds angestellt, sowie eine Auswertung durchgeführter Projekte herangezogen. Da viele der durchgeführten Injektionsmaßnahmen bereits 10 bis 15 Jahre zurückliegen, kann gesagt werden, dass die Injektionsverfahren URETEK FloorLift® (UFL) und URETEK DeepInjection® (UDI) langzeitig und dauerhaft wirksam sind.

Zu diesem Ergebnis kommen auch andere Studien, die sowohl von unabhängigen Prüfinstituten als auch von großen Rohstofflieferanten durchgeführt wurden. Sie bescheinigen eine langfristige Stabilität und Beständigkeit auch in ungünstigen Umgebungen.

Dynamische Lastwechsel

Das URETEK Verfahren wird auch zur Beseitigung von Hohlräumen unter Betonplatten und zum Stabilisieren in den Plattenrandbereichen eingesetzt. Dabei ist das Kriechverhalten des eingepressten Expansionsharzes bei dynamischen Lasten, verursacht durch z.B. Stapler oder LKW-Verkehr, für die Bewertung des Verfahrens von besonderem Interesse.

Institut Dr.-Ing. Gauer, Regenstauf

Im Labor wurden Versuche mit 20.000 Lastwechseln nachgestellt. Dabei wurden unterschiedliche Materialdichten verwendet. Die Ergebnisse zeigen, dass selbst unter erhöhter Verkehrslast keine nennenswerten Kriechverformungen des Expansionsharzes zu erwarten sind.

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